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Bei der Hauptversammlung der SR-Gruppe Horb begrüßte Obmann Frank Hinterlang seine Kollegen aus Freudenstadt, Calw und Balingen. Auch aus dem Südbadischen Raum Offenburg und Baden-Baden waren die Obmänner angereist. Besonders begrüßen durfte er Christine Baitinger aus Magstadt als Referentin des Verbandsschiedsrichterausschusses. In der Frauen Bundesliga ist sie seit 1999, auf der FIFA Liste steht sie seit 2004. Desweiteren konnte Frank Hinterlang noch folgende Gäste begrüßen: - Sportkreispräsident Alfred Schweizer
- Ortsvorsteher aus Dettlingen Theo Walz
- den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Dieter Arnold
- den Horber Stadtrat Daniel Wochner in Vertretung von Oberbürgermeister Rosenberger
- die Staffelleiter Kaspar Platz; Uli Wolf; Rudolf Kittel
- den Vorsitzenden des Sportgerichts Robert Trautwein
- Bezirksjugendleiter Robert Schwarz und Bezirksjugendspielleiter Kurt Schiller
Bei den Grußworten ging der Stellvertretende Bezirksvorsitzende Dieter Arnold darauf ein, dass ein geordneter Spielbetrieb ohne SRs nicht möglich ist. Auch wenn einige immer wieder Kritik einstecken müssen, forderte er die Anwesende auf trotzdem weiterzumachen. Sportkreispräsident Schweizer ging ebenfalls darauf ein, dass ein Schiedsrichter viel Kritik ausgesetzt ist und auf dem Platz immer mehr als Konfliktlöser gefragt ist. In seinem Bericht als Obmann fasste Hinterlang die letzten drei Jahre der Schiedsrichtergruppe Horb zusammen. Gleich im ersten Jahr ging es turbulent zu, musste er doch in kürzester Zeit zwei Ausschussmitglieder ersetzen. Hendrik Titz und Daniel Hörmann konnten berufsbedingt ihr vorgesehens Amt gar nicht erst antreten. Mit Andreas Neef und Max Schinkel fand er gleichwertigen Ersatz. Erleichtert wurde Ihre Arbeit nicht gerade, da ein Jubiläum anstand, galt es doch in der Hohenzollernhalle Betra das Vereinsjubiläum 60+1 zu organisieren. 2009 wurde im Sommer ein Kameradschaftsabend abgehalten, der von den Schiedsrichtern sehr gut angenommen wurde. 2010 musste dann auch Max Schinkel ebenfalls berufsbedingt die Ausschusstätigkeit beenden, für ihn rückte Markus Teufel nach. Im gesamten Zeitraum hat die Gruppe Horb 6838 Einsätze geleistet. Aktuell hat die Gruppe etwa 100 Aktive SR, davon 24 Jungschiedsrichter. Ein großes Problem sei noch die mangelnde Mitarbeit unter den Schiedsrichtern, so gibt es immer noch zu viele Spielrückgaben. Durch die vielen Rückgaben ist besonders Erwin Schach gefordert. Da er nicht mehr dies alleine bewältigen kann, wird er ab der Rückrunde von Markus Teufel unterstützt. Große Sorgen bereiten ihm auch die Vereine, die keine Schiedsrichter haben. 
Als Vertreterin des Würtembergischen Fußballverbandes und FIFA Schiedsrichterin ging Christine Baitinger ebenfalls auf das Thema "Fehlende Schiedsrichter" ein. Wenn ich mitbekomme, dass Vereine, die in der Landesliga spielen und viel zu wenig Schiedsrichter haben, ist das sehr bedenklich. In Ihrem Referat erläuterte sie, dass der WFV bei den Schiedsrichtern mehr auf Qualität achten wird. Ein Problen ist auch, dass es zu wenig Lehrwarte gibt, und sie wäre sehr erfreut, wenn aus der Gruppe Horb einer dazu käme. Bei der anschließenden Entlastung des Obmanns und der Vorstandschaft, die von Karl Gaus geleitet wurde, gab es keine Einwände, so dass alle eindeutig entlastet wurden. Genauso schnell ging es bei der Wahl des Obmannes. Frank Hinterlang stellte sich wieder zur Wahl. Da es keine weiteren Vorschläge gab, wurde dann per Handzeichen abgestimmt. Frank Hinterlang wurde einstimmig als Obmannn bestätigt, im Anschluss stellte er den alten und neuen Ausschuss vor. 
Der alte und neue Obmann mit Ausschuss: vl. Obmann Frank Hinterlang, Andreas Neef, Markus Teufel, Einteiler Erwin Schach, Schriftführer Wolfgang Schlotter, Stellvertretender Obmann Richard Braun Im Anschluss wurde noch bekannt gegeben, dass die Schulungen weiter in Dettensee stattfinden werden. Der erste Termin ist am Montag, den 12.03.2012 im Sportheim Dettensee. |